zahnarztpraxis

dr. christian bittner

 
 


zahnimplantate


Die Verwendung künstlicher Zahnwurzeln, so genannte Zahnimplantate, hat sich in den vergangenen Jahren als eine sichere Methode zum Ersatz fehlender Zähne durchgesetzt. Übereinstimmend wird über   längere Zeiträume von Erfolgsquoten berichtet, die bei über 90 Prozent liegen, das heißt:

in den weitaus meisten Fällen heilen Zahnimplantate nicht nur reizlos im Kieferknochen ein, sondern es  sind nach zehn Jahren mehr als 90 Prozent der Implantate noch am Ort und in voller Funktion.

Daher sind diese künstlichen Zahnwurzeln aus der heutigen Zahnheilkunde nicht mehr wegzudenken und  verdrängen zunehmend andere Formen der prothetischen Versorgungen, wie zum Beispiel Brücken und Teilprothesen.

Zahnimplantate haben das Spektrum für den Patienten und den Zahnarzt erheblich erweitert. Durch den  Einsatz von Implantaten werden die Kauleistung, das ästhetische Aussehen und damit letztendlich auch  Ihre Lebensqualität erheblich verbessert.  Man kann wieder sicher essen, sprechen, lachen und sich unter Mitmenschen zeigen. Speisen können wieder ausreichend zerkleinert werden, wodurch verschiedene Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes vermieden werden.

Außerdem wirken Zahnimplantate strukturerhaltend auf den Kieferknochen. Sie wirken also einem möglichen Kieferschwund entgegen oder lassen ihn langsamer voranschreiten, als bei einem nicht oder unnormal belasteten Knochen.

Die  Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen nur in absoluten, klar definierten Ausnahmefällen übernommen, während private Krankenversicherung meist bereit sind, Implantate zu bezuschussen.